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<pre>Ganz nach dem Geschmack von Coach Benno Möhlmann, der mit einer „schwierigen Aufgabe“ rechnet, weil der FCK zuhause sehr druckvoll agiere. „Wir müssen defensiv wacher werden“ fordert er die Seinen deshalb unmissverständlich auf.  <p> Am 5. Spieltag stehen sich Karlsruhe und St. Pauli im Karlsruher Wildparkstadion direkt gegenüber.  <p>  Während sie nach der Hinrunde angesichts von nur drei Zählern Vorsprung auf den Abstiegsrelegations-Platz noch um den Klassenerhalt bangen mussten, stehen sie nun im gesicherten Mittelfeld. <p> Damit konnten die Rheinländer dank der besseren Tordifferenz gegenüber dem SC Paderborn den Abstiegsrelegationsplatz verlassen. Der Weg aus dem Tabellenkeller mit nur einer Niederlage in den vergangenen vier Partien soll mit einem weiteren Sieg gegen Braunschweig fortgesetzt werden. <p>  Auf St. Pauli peilt der FSV den vierten Auswärtserfolg der Saison an. Allerdings konnten die Hessen keinen ihrer bislang sieben Auftritte im Millerntorstadion gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen).  </pre>


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<pre>Entsprechend dürfte es deshalb noch eine ganze Weile dauern, bevor eine halbwegs verlässliche Saison-Prognose für die 60er abgegeben werden kann — vor dem Heimspiel gegen Freiburg ist lediglich als gesichert anzusehen, dass nach wie vor jede Menge Handlungsbedarf besteht.  <p> Da trennten sich beide Mannschaften in einem spannenden Spiel 2:Dabei hatten die Breisgauer zur Halbzeit bereits mit 2:0 geführt. Nach dem Seitenwechsel sorgten Freiburgs Mensur Mujdza mit einem Eigentor und Salim Khelifi für den Ausgleich.  <p>  Dass lediglich das Schlusslicht aus Duisburg im bisherigen Saisonverlauf noch einen Treffer mehr kassierte, lässt Sascha Lewandowski zunehmend verzweifeln — trotz permanenter Bemühungen bekommt der Coach der Eisernen seine Hintermannschaft einfach nicht in den Griff. <p> Es wird eine spannende Saison, mit Sicherheit. Es wird eigenartige Ergebnisse geben, dahingehend, dass Überraschungen mit Sicherheit hier großgeschrieben werden. <p>  Deutlich entspannter sieht die Tabellensituation derzeit noch für die Heidenheimer aus, allerdings auch nur dank der bärenstarken Hinrunde, die sie auf dem vierten Platz beendeten. In der Rückrunde läuft beim FCH allerdings nicht mehr viel zusammen.  </pre> 


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<pre> Nach nur einem mageren Zähler aus den letzten fünf Spielen soll nun Ex-Profi Daniel Bierofka das Team wieder in die Erfolgsspur und damit auch zum Klassenerhalt führen. Der neue Coach muss vor allem die Abwehr stabilisieren.  <p> Allerdings haben sie auch erst fünf Siege auf ihrem Konto. Mit 12 Unentschieden sind die Bielefelder noch immer die Remis-Könige der Liga. Die Grundlage des Erfolges der Elf von Norbert Meier ist auch in dieser Saison die starke Abwehr.  <p>  Der FC Nürnberg und der SV Sandhausen standen sich bislang erst fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die letzten drei Zweitliga-Duelle konnten die Nürnberger gewinnen. Die ersten beiden Aufeinandertreffen haben die Sandhäuser für sich entschieden. <p>  Achtmal standen sich die Teams des FSV Frankfurt und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Drei dieser Duelle konnten die Bielefelder gewinnen. <p>  Beim ersten Tipp geht das digitale Hirn voll auf Sicherheit. für den Klassiker „Beide Teams treffen“ gibt es im Schnitt zwar nur eine Quote rund um 1,45. Die statistische Grundlage sitzt aber. So wäre die Fußball Wette in fünf der letzten sieben Duelle durchgegangen. Das jüngste Magdeburger 3:3 gegen Kiel gibt zudem die Richtung vor.  </pre>


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<pre> In diesem Match scheint mir jeder Spielausgang möglich oder anders gesagt: Kein Spielausgang wäre hier eine Überraschung.  <p> Damit eroberten die Hamburger den Aufstiegsrelegationsplatz vorerst zurück. Zum Saisonauftakt trennten sich Bielefeld und St. Pauli in Hamburg mit einem torlosen Unentschieden und lieferten damit bereits einen Vorgeschmack auf die folgende Hinrunde. Schließlich gehören beide Teams zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga.   <p> Dass dieser in der Tabelle um fünf Plätze weiter vorne steht, hat jedoch mit der Verteilung der Treffer zu tun. Zwar war man selbst 46 Mal erfolgreich, doch schlug es gleich 51 Mal im eigenen Gehäuse ein. <p>  Mit diesem „Dreier“, dem sechsten im zehnten Saisonspiel, sind die Stuttgarter in der Tabelle weiter oben dran. Während sich die Schwaben bislang in der Offensive stark präsentierten, offenbaren sie in der Defensive immer wieder einige Lücken, die zu leichten Gegentoren führen.  <p> Ganz anders als in Karlsruhe dürfte derzeit die Stimmung in Sandhausen sein. Kein Wunder: schließlich haben die Baden-Württemberger von ihren jüngsten sieben Partien nur eine verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  </pre>


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<pre> Im Hinspiel Anfang Dezember in Nürnberg setzte sich der gastgebende „Club“ durch Tore von Niclas Füllkrug und Tim Leibold und einem späten Gegentreffer von Kevin Stöger knapp mit 2:1 durch.  <p> Das Problem der Duisburger, die bislang auch mit großem Verletzungspech zu kämpfen hatten, ist vor allem die schwächelnde Abwehr, die bereits 23 Gegentore kassierte – so viel, wie keiner der Konkurrenten.  <p>  Zwar hatte während des Trainingslagers in Ã–sterreich zwischenzeitlich ein 4:1-Sieg gegen die Bolton Wanderers für gute Laune gesorgt; mehr oder weniger herbe Schlappen gegen Boleslav (1:3), Linz (1:4) und Watford (0:2) kündigen dagegen einen ausgesprochen holprigen Start in die neue Spielzeit an. <p>  Wir tippen daher in der Partie zwischen Jahn Regensburg und dem FC Ingolstadt auf eine Punkteteilung.!  <p> Mehr noch als diese klaffende Lücke muss Torsten Lieberknecht jedoch die Tatsache Sorgen machen, dass sich seine Mannschaft zuletzt kaum einmal in aufstiegswürdiger Verfassung präsentierte; so wurden selbst die gelegentlichen Siege irgendwie nur zufällig herausgekickt.  </pre>


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